16. November 2011 - Paulus und Barnabas in Lystra

27. Juli 2011 - König Saul - Gott sieht das Herz an

19.04.2011 - Fußwaschung

19.11.2010 - Buß- und Bettag

28.07.2010 - Elia


26.03.2010 - Judas

18.11.2009 - Mauern fallen in Philippi

29.07.2009 - Die Arche Noahs

7.4.2009 - Jesu Einzug in Jerusalem

19.11.2008 - Balak, Bileam und eine bockige Eselin




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König Josia und die große Entdeckung

Ökumenischer Schulgottesdienst zum Abschluss des Schuljahres am 23.Juli 2008 in der Evangelischen Kirche Eschelbach

König Josia war erst 8 Jahre alt, als er König wurde. Die Kinder der Schulgottesdienst- AG hatten sich mit dem Leben dieses alttestamentlichen Königs beschäftigt und ein Stück geschrieben: „König Josia und die große Entdeckung“. Es erzählt davon, wie der König, als er etwas älter war, Renovierungsarbeiten im Tempel anordnete, da seine Vorfahren diesen einfach verfallen ließen und sich Götzenbilder aufgestellt hatten. Die große Entdeckung begann, als der Hohepriester Hilkia, gespielt von Mira Kröller, Klasse 2, eines Tages eine Schriftrolle im Tempel findet. Er lässt den Hofsekretär Schafan (Salome Neudeck, Klasse 2) die Buchrolle zum König bringen. Philipp Winnes, Klasse 3 hatte diese Hauptrolle inne. Josia schickt seine Angestellten zur Prophetin Hulda (Magdalena Mrijaj, Klasse 3), die diesen wiederum eine Nachricht an den König mitgibt. Der König ruft eine Volksversammlung aus, in der die gesamte Rolle vorgelesen wird. Luisa Lehn aus Klasse 3 nahm diese Aufgabe pantomimisch wahr. Das ganze Volk macht sich nun auf den Weg, um die Götterbilder im Land zu zerstören. Im Kirchenraum hingen dazu selbstgemalte Götterbilder der Kinder, die nun heruntergenommen, zerrissen und zerknüllt werden.
Das Volk hat dem König zugesichert, sich künftig allein auf seinen Gott zu verlassen und den Götzen abzusagen. So zeigt die Buchrolle Wirkung. Bekräftigt wird die Entscheidung des Volks durch den Sologesang dreier Mädchen (Dominika Rudisile, Klasse 4a, Sophie Bauer, Magdalena Mrijaj, Klasse 3), die in eindrucksvoller Weise das Lied „Das Höchste meines Lebens“ singen.
Am Ende des Stücks stirbt der König und das Volk trauert lange um ihn.
Nach dem Spiel trugen die Kinder eigene Fürbitten vor und am Ende sang die Schulgottesdienst- AG ein Segenslied, mit dem die Schulkinder in die Ferien entlassen wurden.
Am Ausgang erhielten alle Gottesdienstbesucher eine Schriftrolle aus Papier mit einem biblischen Zuspruch für die Ferien und eine süße Schriftrolle zur Erinnerung an den Gottesdienst.
 


Jesus wäscht Schuld ab - 13.03.2008
Sinsheim- Eschelbach (eri): Wer wäscht nicht ab und zu seine Hände in Unschuld? Philipp Winnes aus der Klasse 3 der Grundschule Eschelbach demonstrierte in der Rolle des Pilatus an einer großen Waschschüssel symbolisch dieses Verhalten. Die Schulgottesdienst- AG hatte zu einem ökumenischen Schulgottesdienst in die evangelische Kirche eingeladen. „Pilatus wäscht seine Hände in Unschuld - Jesus wäscht Schuld ab“- dieser Kontrast bildete das Motto für das biblische Theaterstück, das Rektorin Esther Richter mit den Kindern geschrieben hatte. Es erzählt die Geschichte des römischen Prokurators Pilatus, der Jesus verurteilte und ihn unschuldig ans Kreuz hängen ließ. Seine Überzeugung, dass der Gottessohn unschuldig ist, kann er gegenüber dem Volk nicht durchsetzen. Dennoch will er nicht Schuld sein am Tod Jesu und bekräftigt seine Meinung mit dem Zeichen des Händewaschens. Am Ende stirbt Jesus am Kreuz bietet seither den Menschen an, deren Schuld auf sich zu nehmen. 
Die kunstvoll gestalteten Einladungen in Form einer Waschschüssel mit angeklebtem Handtuch motivierten die Besucher die passend ausgewählten Lieder mitzusingen. 
Viel Lob erfuhren die Kinder mit ihrem Theaterstück. Tanja Spies (Klasse 4a) las die erzählenden Texte, Mira Kröller (Klasse 2) spielte eindrucksvoll König Herodes, der von Jesus ein Wunder erwartete, das dieser jedoch nicht erfüllte. 
Larissa Wolfhard (Klasse 4a) führte als Liturgin mit klarer Stimme durch den Gottesdienst und wurde von Liedansagerin Selin Kurani (Klasse 3) unterstützt. 
Am Ausgang gab es als kleines Geschenk eine Seife mit der Aufschrift „Jesus wäscht Schuld ab“, die den Gottesdienstbesuchern spätestens beim nächsten Händewaschen Jesu Angebot in Erinnerung ruft.



Buß- und Bettag am 21.11.2007
Sinsheim- Eschelbach (eri): Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf, ein Adliger aus dem 18. Jahrhundert, hätte seine wahre Freude gehabt. „Jesu geh voran auf der Lebensbahn“- sein bekanntes Lied von der Nachfolge Jesu-  hörte man aus etwa 170 Kehlen in der evangelischen Kirche Eschelbach singen. „Naaman- ein Leben mit Folgen“ lautete das Thema des ökumenischen Schulgottesdienstes. Die Arbeitsgemeinschaft der Grundschule hatte ein biblisches Theaterstück eingeübt, das Rektorin Esther Richter mit den Kindern geschrieben hatte. Der aussätzige Syrer Naaman, gespielt von Sven Filsinger (Klasse 3), lässt sich überreden nach Israel zu reisen, um geheilt zu werden. Sein syrischer König (Vanessa Krüger, Klasse 2) schickt ihn zunächst zum König von Israel (Mira Kröller, Klasse 2). Doch dieser fühlt sich ohnmächtig und folgt dem Rat des Propheten Elisa (Philipp Winnes, Klasse 3), Naaman zu diesem zu schicken. Elisa lässt Naaman über seinen Diener (Salome Neudeck, Klasse 2) ausrichten, er solle an den  an den Jordan gehen und dort sieben Mal untertauchen. Widerwillig folgt Naaman dem Vorschlag des Propheten, ist er doch pikiert, weil Elisa nur durch seinen Diener zu ihm spricht. Nach seiner Heilung bringen Naamans Diener (Lubina Sigida, Klasse 4 und Selin Kurani, Klasse 3) ihren Herrn in der Kutsche zurück zum Propheten. Ein Leiterwagen, an dem ein Steckenpferd befestigt war, diente dabei als Fahrzeug. Naaman will Elisa danken und ihm Geschenke überbringen, doch dieser lehnt ab. Gehasi, sein habgieriger Diener, (Vanessa Kurani, Klasse 2), kann dies nicht akzeptieren, eilt der Kutsche nach und lässt sich unter einem Vorwand die Geschenke geben. Elisa entgeht dies aber nicht. Er stellt Gehasi zur Rede und dieser wird, als Folge seines Tuns, vom Aussatz befallen. An das Stück schloss sich eine kurze Predigt an, die von Magdalena Mrijaj (Klasse 3) gesprochen wurde. Sie riet den Zuhörern dem Rat anderer Menschen zu folgen, wenn diese mehr wüssten als man selbst. Der beste Ratgeber aber sei Gott selber, der hier durch die Menschen handelte. Wer seinem Rat folgt, ist immer am besten beraten.
Liturgin Selin Kurani kündigte das Geschenk am Ausgang an. Die Hausmeisterin der Grundschule, Birgit Kropp, hatte mit einigen Kindern Plätzchen in Form eines Fußabdrucks gebacken. Dieser sollte daran erinnern, dass Jesus mit den Menschen geht und sie nie ihren Weg im Leben allein gehen müssen. „Wir dürfen Jesus nachfolgen und sicher sein, dass er uns ganz bestimmt den richtigen Weg führt“. Diese Zusage verstärkte Pfarrer Thomas Hafner von der katholischen Kirchengemeinde durch den Segen, mit dem er die Gemeinde ihren Weg ziehen ließ.
 



Der Schulgottesdienst "Königin Esther - eine Frau hat Mut" vom 25.07.2007 ist im Internet unter www.bwfamily.tv
zu sehen.


Schulgottesdienst am 30.03.2007: Salbung in Bethanien
Sinsheim- Eschelbach (eri): Es herrschte gespannte Aufmerksamkeit. Alle Augen richteten sich auf Jesus und seine Jünger, die bei Simon zu Gast waren und einander das Fladenbrot weiterreichten. Die Viertklässler der Grundschule Eschelbach hatten einen Schulgottesdienst vorbereitet, der auf die Karwoche, die „stille Woche“ einstimmen sollte. Ein pantomimisch gespieltes Stück über die Salbung in Bethanien sorgte für eine außergewöhnliche Stille im evangelischen Kirchenraum. Gebannt verfolgten die Besucher wie sich eine Frau, gespielt von Jacqueline Rudisile, mit einer Ölflasche Jesus (Marius Merkel) näherte, die Flasche aufbrach und den Inhalt über Jesus goss. Die Jünger hielten diese Maßnahme für eine Verschwendung und schimpften die Frau aus. Simon, der Gastgeber (Christoph Brecht), konnte nicht fassen, was da in seinem Haus geschah. Er hatte Jesus und seine Jünger eingeladen, weil ihn Jesus von einer Krankheit geheilt hatte. Ein Fest wollten die Männer miteinander feiern. Der Auftritt einer Frau, noch dazu mit einem solch ungewöhnlichen Tun, passte nicht in ihre Vorstellungswelt. Doch Jesus deutete die Salbung als Zeichen seines Begräbnisses. Was hier geschah, würde später an seinem Leichnam wiederholt werden. Er lobte die Tat der Frau, die mit der Einstellung „Jetzt oder nie“ die Gelegenheit ergriff, um Jesus Gutes zu tun. Am Ende der Geschichte forderte die Vorleserin Vanessa Filsinger dazu auf, dass auch wir Möglichkeiten finden sollten, anderen Gutes zu tun. 
Die Schülerin Jessica Hübner führte mit ruhiger Stimme durch den Gottesdienst und Pfarrer Thomas Hafner von der katholischen Kirchengemeinde sprach zum Schluss allen Besuchern den Segen Gottes zu. Am Ausgang erhielten alle eine Duftkarte, die ihnen noch lange einen sinnlichen Eindruck des Gottesdienstes erhalten soll. 

 
 

Schulgottesdienst am 22.11.2006



Schulgottesdienst am 2. August 2006


Schulgottesdienst am 12. April 2006




Schulgottesdienst am Buß- und Bettag 2005: Vergebung ist ein Geschenk

„Danke, wenn auch dem größten Feinde ich verzeihen kann.“ So klang es am Buß- und Bettag aus rund 150 Kehlen in der evangelischen Kirche Eschelbach. Die Schulgottesdienst- AG der Grundschule hatte zum Thema „Vergebung ist ein Geschenk“ einen Gottesdienst vorbereitet. In großer Selbständigkeit gestalteten die Schülerinnen Jenny-Jane Fröhlich und Verena Bender die Liturgie. Im Verkündigungsteil erzählte Dominik Weinmann Jesu Gleichnis vom ungerechten Diener, das Mike Volz- Kurzenhäuser, Sagivan Sandramohan und Gerhard Koch durch Sprechszenen unterstützten. Fabienne Bender veranschaulichte das Gehörte anhand von Bildfolien.
Vergebung wird mir nur zuteil, wenn ich auch anderen vergebe. Dieses Fazit aus dem Gleichnis übertrugen Lea Kröller, Jenny-Jane Fröhlich, David Neudeck und Andre Volz- Kurzenhäuser anschließend anhand einer Spielszene in die Gegenwart.
Gebannt lauschten die Gottesdienstbesucher, als die Schulgottesdienst-AG ein passendes Lied darbot, verstärkt durch eine Soloeinlage von Mike Volz-Kurzenhäuser. Für Rektorin Esther Richter war es ein Geschenk: einen Gottesdienst zu erleben, der fast ausschließlich von den Kindern gestaltet wurde. Sie nahmen ohne Hilfe der Erwachsenen priesterliche Dienste wahr, ganz im Sinne des biblischen Prinzips vom Priestertum aller Glaubenden.
Am Ausgang erhielten alle Besucher ein kleines Geschenk, das sie an das größte Geschenk, Gottes Vergebung, erinnern sollte.
 
 


Schulgottesdienst: Barabbas - ein Passionsspiel
16. März 2005


 

Weihnachtsgottesdienst am 22. Dezember 2004


In der Rhein-Neckar-Zeitung konnte man folgenden Bericht über unseren Schulgottesdienst lesen:

Als der Königssohn statt des Christkindes kam

Königlicher Besuch im Schulgottesdienst der Grundschule Eschelbach

Sinsheim-Eschelbach (eri): Der Königssohn sollte würdig empfangen werden. Große und kleine Gottesdienstbesucher hatten sich vor der evangelischen Kirche in Eschelbach versammelt. Unter den Klängen der Orgel, gespielt von Ortsvorsteherin Marianne Meißner, zogen sie in das Gotteshaus. Jeder hatte eine Papierkrone in der Hand, die gleichzeitig als Liedblatt diente. Jenny-Jane Fröhlich und Marie Trost aus der Klasse 3b begrüßten als Liturgen die Grundschulgemeinde und führten souverän durch den Gottesdienst. Ein Weihnachtsspiel ganz eigener Art boten die Kinder der Schulgottesdienst-AG dar. Statt eines Stalls gab es eine dunkle Höhle, statt einer Krippe mit Christkind einen Königssohn. Weihnachtsfriede in Bethlehem herrschte auch nicht, sondern Neid, Hass und Streit auf der einst so friedlichen Insel Eden. Ein Fürst (Sofie Trost, 3b) verführte den Bürgermeister, gespielt von Florian Herrtwich (4) und mit ihm seine Bürgerinnen und Bürger. Hass und Misstrauen breiteten sich auf der Insel aus. Der Bauer (Steven Werthwein, 4) wurde ebenso zum Betrüger wie der Kapitän (Marius Wolfhard, 3a) und seine Matrosen (Lisa Moyers, 3b und Lea Kröller, 3b). Als das Chaos auf der Insel perfekt war lockte der Fürst den Schultes samt den Inselbewohnern in eine dunkle Höhle. Dort überließ er das Volk seinem Schicksal. Selbst der legendäre Satz aus seichten Fernsehprogrammen: „Ich will hier raus“, gebrüllt vom Kind der Bäckerin (Jonas Moyers, 1b), half nichts mehr. Die Menschen von Eden waren im Irrgarten der Unterwelt gefangen. Doch der Königssohn, (Nicolas Heinrich, 3a) brachte nach langem Suchen endlich Licht in die Finsternis und befreite die Verlorenen. „Jesus, ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist“, sangen die Mitwirkenden im Anschluss an das Spiel vom Königssohn. Es hatte den Kindern hohe Kompetenzen abverlangt, die sie jedoch meisterhaft beherrschten. Sehr große Unterstützung hatte Rektorin Esther Richter beim Proben, Besorgen der Requisiten und Gestalten der Kulissen durch Eltern der Grundschüler erfahren. So wurde das umfangreiche Stück zu einer gelungenen Aufführung.
 
Pfarrer Hafner von der katholischen Kirchengemeinde gestaltete mit Kindern den Schlussteil des ökumenischen Gottesdienstes. Am Ausgang erhielten alle Gottesdienstbesucher als Erinnerung an das Licht des Königs eine kleine Kerze.


Gottesdienst am Buß- und Bettag
Am 29.11.2004 stand der folgende Artikel in der Rhein-Neckar-Zeitung:


 
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